Unsichtbare Gefahr lauert in vielen heimischen Badezimmern. Legionellen, stabförmige Bakterien siedeln sich in Warmwasserleitungen großer Wohnhäuser an. Die langen Rohre, in denen das warme Wasser steht, dienen als ideale Brutstätten. Bei Temperaturen um 50 Grad vermehren sich die Süßwasser-Bakterien rasend schnell. Im Wasserdampf können sie sich zu Hunderten tummeln und durch Einatmen gefährliche Krankheiten, unter anderem Erkrankungen mit grippeähnlichen Symptomen bis hin zu tödlichen Lungenentzündungen, hervorrufen.


Der Gesetzgeber hat mit der Änderung der TrinkwV 2001 Eigentümer verpflichtete, alle drei Jahre eine Untersuchung der Wasserleitungen durchzuführen. Bis zum 31. Dezember 2013 mussten Vermieter, die über einen zentralen Wasserspeicher mit mehr als 400 Liter verfügen, das Trinkwasser auf mikrobakterielle Belastung untersuchen lassen. Bei Versäumnis droht ein empfindliches Bußgeld, wenn Menschen zu Schaden kommen.

Das Sortiment der Hahnemühle bietet eine Vielzahl an Produkten für die Legionellenprüfung. Für den Nachweis geringere Mengen Bakterien bietet Hahnemühle sterile Membranen aus Mischester oder Cellulosenitrat an. Bei einer hohen Probenfrequenz sollten sterile Monitoren eingesetzt werden, die über eine integrierte Membran verfügen und an Mehrfachabsaugleisten angebracht werden können. Die integrierte Petrischale kann direkt zur Kultivierung eingesetzt werden. Das spart Zeit! Müssen Legionellen aus einer hohen Verdünnung angereichert werden sind PC-Membranen ideal, da die Organismen aufgrund der glatten Oberfläche leichter abgetragen werden.

Alle Informationen zu unseren Produkten bietet Ihnen unser zweiseitige Flyer „Membranfiltration von Wasser – Legionellen“.

Gerne senden wir Ihnen ein gedrucktes Exemplar zu oder Sie laden sich den Flyer im Download-Center herunter.

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