Wie wird eigentlich Filterpapier hergestellt?

Woraus wird Filterpapier produziert? Welche Qualitätsanforderungen erfüllen technische Papiere? Für welche Anwendungen können sie verwendet werden? Kann Hahnemühle auch Papiere nach individuellen Kundenanforderungen entwickeln? Antworten auf diese Fragen bieten regelmäßige Workshops Weiterlesen

Analytica 2016 – Karikaturen der Hahnemühle Besucher

Strahlende Gesichter am Hahnemühle-Stand auf der Leitmesse für Labortechnik, Analytik und Biotechnologie. Die Karikaturen von Illustrator Marc Robitzky bereiteten den analytica Besuchern viel Freude. Lange Warteschlangen schreckten die Gäste nicht ab; voller Vorfreude auf ein Original reihten sie sich ein. Manche Modelle schauten ein wenig verunsichert drein, wenn ringsherum die Entstehung ihrer Karikatur kommentiert wurde. Doch nach ungewissen fünf Minuten, strahlten alle Karikierten als ihnen das Kunstwerk präsentiert wurde. Die gezeichneten Originale wurden selbstverständlich auf einem Hahnemühle Filterpapier festgehalten – Kunst trifft Filtration.
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Achema 2015 – Karikaturen der Messebesucher am Hahnemühle Stand

Viel Spaß hatten Messebesucher am Hahnemühle Stand. Der Illustrator Marc Robitzky sorgte mit seinen Karikaturen für durchgängige Heiterkeit. Zeitweilig bildeten sich lange Schlangen, die jedoch von Wartenden gerne in Kauf genommen wurden. Sie schauten dem Künstler über die Schulter und erlebten die Entstehung der Kunstwerke hautnah mit. Eine kleine Auswahl der Werke auf Hahnemühle Filtrierpapier…

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Kunstaktion „Aufgezeichnet – alle Miteinander für sich“ von Marc Robitzky, Illustrator

Seit ich denken kann, zeichne und male ich gerne und analysiere wie ein Detektiv meine Umgebung.Hahnemuehle newsroom Ich behaupte, durch das Zeichnen habe ich das Leben kennengelernt. Meine ersten Ausflüge in die Kunst begann ich bereits im Schulalter, indem ich die ersten Graffiti-Aufträge annahm. Der Schritt ein gestalterisches Studium anzugehen lag somit nicht fern. Ich studierte an der Hamburger Technischen Kunstschule und an der Frankfurter Akademie für Kommunikation und Design. In der Studienzeit begann ich Geschichten zu bebildern. Vorerst in Comics, die ich im Aschaffenburger Stadtmagazin unter dem Namen „Klatsch-Comic“ monatlich veröffentlichte. Zeitgleich entwickelte ich eine Vorliebe für Kinder- und Jugendbücher, sowie für politische Karikaturen in Tageszeitungen.

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